Argumentationshilfen

Hier entstehen Argumentationshilfen für bestimmte Diskussionslinien und Urban Myths, die sich innerhalb der Genderdebatte oft wiederholen. Jede*r, der nach sachlichen Gegenargumenten in Bezug auf solche ermüdenden Vorurteile sucht, wird hier vielleicht fündig. Requests nehmen wir gerne entgegen. Wir hoffen, dass die Beiträge den z.T. erheblichen Informationsbedarf mancher Menschen in Bruchteilen deckt und den Diskutant*innen den Austausch erleichtert.

Urban Myth 1: “Frauen interessieren sich nicht für Politik”

Urban Myth 2: “Es gibt kein Sexismus-Problem”

 

 

PS: Weils grade aktuell ist – Argumentationshilfen gegen typische #Aufschrei-Relativierungen in einer vermittelnden  und netten Art und Weise, sowie ein guter Gegen-Blogpost zum Thema “Frauen legen es doch darauf an”.

In Arbeit:
  • Wissenschaftliche Grundlage des Genderdekonstruktivismus und warum er nicht mit einer “Gleichmachung der Geschlechter” oder “Entsexualisierung” zu verwechseln ist  
  • Probleme evolutionsbiologischer Theorien mit Darlegung methodischer Fehler bei der typ. Interpretation biologistischer Studien (z.B. pränataler und situativer Testosteronspiegel, Säuglingsstudien, MRT-Studien)
  • Was ist “what about the menz”, und warum schadet es allen Geschlechtern (Derailing vs. Systemkritik)
  • Eigentliche Bedeutung des Begriffs “Rape Culture” (und dass er nicht die Position beinhaltet, dass alle Männer in unserer Gesellschaft potentielle Vergewaltiger sind)
  • Funktionalität von Feindbildern: Vorurteile gegen Feminismus und was an ihnen dran ist
  • Gender und Berufswahl/Studienfachwahl/Interessen/Begabungen

 

 

Fazit: Ohne Homework keine sachliche Diskussion. Was die Lotte sagt.